Der heilige Gral des Wassers
Warum Ladung und Struktur die lebensspendende Kraft sind – und Filtern eine fragwürdige Reinigungsmethode ist.

Warum Ladung und Struktur die lebensspendende Kraft sind – und Filtern eine fragwürdige Reinigungsmethode ist.
Vorbemerkung
Wir wollen ein Verständnis für die heiligen Kräfte des Wassers vermitteln – für Kräfte, die bekannt sind, jedoch bei der Betrachtung und Aufbereitung von Wasser im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung und Aufrechterhaltung von Vitalität und gesunder Langlebigkeit vernachlässigt werden. Kurz gesagt: Die Wirkung von Wasser auf seine Umgebung hängt mehr von der energetischen Ladung und Struktur ab als von seiner Reinheit. Da wir im gesunden Zustand einen durchschnittlichen Wasseranteil von ca. 70–80 % in uns tragen, geht es um die elementarste Eigenschaft des elementarsten Elementes – um das, was uns als Mensch im Wesentlichen ausmacht.
Wer die Faktoren Struktur, Energie, Frequenz und Information im Trinkwasser nicht korrekt einbezieht, fügt sich selbst regelmäßig Schaden zu – oft schleichend und unbemerkt. Für dieses Verständnis benötigen wir etwas Abstand von der rein materialistischen Betrachtungsweise. Ohne eine erweiterte, holistische Perspektive unter Einbeziehung der universellen Gesetze und der Erkenntnisse der Quantenphysik lässt sich das ganze Bild weder sehen noch verinnerlichen.
Grundlagen
Quantenphysik und Quantenmechanik zeigen beide, dass das physikalische Universum ein Meer aus Energie ist – und dass alle physikalische Materie auf fundamentaler Ebene nichts anderes ist als eine Sammlung elektrischer Ladungen, die mit einer Hintergrund-Matrix aus elektromagnetischen und anderen elektrischen Ladungen interagieren.
Wenn nachfolgend von einer Minus- oder negativen Ladung im Wasser gesprochen wird, handelt es sich um das energetische Ladungspotential. Eine Batterie verfügt über einen Pluspol mit positiver Ladung und einen Minuspol mit negativer Ladung. Gegensätzliche Ladungen ziehen sich an, gleiche stoßen sich ab. Keines der beiden Pole ist an sich gut oder schlecht – sie erzeugen jedoch unterschiedliche Effekte an den sie umgebenden Stoffen, auch im Wasser.
Die erweiterte Perspektive
Nachfolgend wird eine Perspektive vorgestellt, welche die Energie und Ladung im Wasser in den Mittelpunkt rückt und damit die Bedeutung des Herausfilterns von Schadstoffen aus dem Trinkwasser auf den Prüfstand hebt. Wirklich neu ist das alles nicht, jedoch gibt es wenig öffentlich zugängliche Quellen, die das genauer beleuchten. Selber denken und prüfen – auch mit Intuition oder dem inneren Gefühl – bleibt uns niemals erspart.
Die These: Das Filtern von Wasser führt unter ganzheitlicher Betrachtung nicht oder nur bedingt zur Verbesserung der Wasserqualität für unseren Organismus. Mehr noch: Filter zur Trinkwasserreinigung bergen sogar große gesundheitliche Risiken.
Natur kapieren und kopieren
„Ihr bewegt falsch!"
Wasser in einem unberührten, fließenden Bach trägt eine negative Ladung. Es erreicht diese permanente negative (–mV) Ladung, während es sich in Wirbelbewegungen fortbewegt und mit dem leichten Magnetismus der Erde verbunden bleibt. Zudem führt es die Frequenzen und Geometrien von Millionen universeller Licht-, Klang- und anderer feinstofflicher Energien mit sich.
- Wasser dürstet nach Mineralien, Elektrolyten und Minus-Ladung.
- Unser Körper ist als wasserbasiertes, negativ geladenes System darauf angewiesen.
- Körperzellen benötigen für volle Funktionalität eine wässrige Umgebung mit negativer Ladung.
Wie unsere Zellen arbeiten
Das Wasser in und an der Außenwand der Zellen liegt nicht als normales, flüssiges Wasser vor, sondern in einer Gel-Form mit kristallinen Strukturen – man spricht auch von Flüssigkristall. Es macht den größten Teil des Wasservolumens im Körper aus.
Alle Körperzellen arbeiten mit einer negativen Ladung. Diese ermöglicht ihnen, auf ihrem höchsten Potential zu agieren – regulieren, reparieren, replizieren. Ein Körper, so auch Wasser, wird negativ aufgeladen, wenn er einen Überschuss an Elektronen besitzt. Elektronen tragen eine negative elektrische Ladung und beeinflussen die Umgebung – hier das Wasser.
Elektronen bewegen sich zudem kreis- oder spiralförmig (Spin), was ihnen bestimmte magnetische Eigenschaften verleiht. Da unsere Zellen Elektronen benötigen, müssen wir uns fragen: Wie viele der lebenswichtigen Elektronen bringen wir täglich in unseren Körper ein?
- Strukturiertes Wasser mit negativer Ladung trinken.
- Frische, biologische Lebensmittel essen.
- Wald-, See- oder Meer-Luft atmen.
- Ausreichend Sonnenlicht tanken.
- Uns durch Earthing (Erdung) mit den Elektronen der Erde verbinden.
Auch Liebe, Freude und Dankbarkeit sind in der Lage, dieses Ladungspotential herzustellen. Wenn wir dies täglich praktizieren, haben wir das, was unsere Zell-Regeneratoren benötigen, um genügend Energie und Syntropie (Ordnung) herzustellen. Elektronendiebe wie Oxidationskräfte oder negative Emotionen bewirken das Gegenteil: Entropie und Verfall.
Erhaltung von Zellgesundheit und -Lebensfähigkeit
Das optimale Niveau für Regulation, Reparatur und Replikation der menschlichen Körperzellen liegt bei ca. –50 mV. Bei Nervenzellen etwa –70 mV, am Herz ca. –100 mV. Sinkt die Zellladung auf 0 mV oder wechselt sie in positive Ladung (z. B. +20 mV), kann die Zelle erkranken. Je weiter der Ladungswert sich vom natürlichen Wert entfernt, desto dramatischer wird es. Schließlich kann sie zur Krebszelle mutieren oder absterben.
Grundsätzlich gilt: Hohe zelluläre negative Ladung = Leben. Niedrige zelluläre Ladung = Krankheit.
- –50 mV oder weniger = optimal für Replikation, Regeneration, Reparatur.
- –50 mV bis –25 mV = normale menschliche Ladung.
- –15 mV bis –10 mV = müde oder krank.
- 0 mV oder mehr = chronische Krankheiten; Zellfunktionen und Replikation gestört.
Zellwasser von Obst und Gemüse
Das Wasser in den Zellen von Gemüse und Obst trägt während des Wachstums der Pflanzen eine negative Ladung; 60 Stunden nach der Ernte wechselt es jedoch in eine positive Ladung. Daher nehmen wir kaum negative Ladung aus Obst, Gemüse, Saft oder Flaschenwasser auf – aus unbehandeltem Leitungswasser schon gar nicht. Die destruktiven Einflüsse durch elektromagnetische Felder wie Funkstrahlung (4G, 5G, 6G) oder WLAN sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Es ist die Unordnung, die unsere Zellen erschöpft und zu Krankheiten führt. Folglich verbrauchen Menschen täglich bis zu 50 % ihrer Energie darauf, die aufgenommenen Stoffe für ihre Zellen von positiver in negative Ladung umzuwandeln.
Der heilige Gral des Wassers
In den Jahren 2008 und 2010 wurde von Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Wasserstruktur festgehalten, dass der „heilige Gral“ des Wassers darin bestehe, eine permanente negative Ladung in stehendem Wasser zu erreichen – da dies der natürliche Zustand von Wasser in einem unberührten, fließenden Bach sei. Dies ist das beste Wasser zum Trinken und Baden.
Folgen von negativer Ladung im strukturierten Wasser
Wenn wir jeden Tag strukturiertes Wasser trinken oder verwenden, bauen wir Zellladung auf, stellen die negative Ladung von Lebensmitteln wieder her und nehmen auch beim Duschen negative Ladung über unsere Haut auf – so, als stünden wir unter einem Wasserfall. Wir übertragen negative Ladung sogar auf unsere Kleidung, wodurch unsere Haut mit lebensfördernden Elektronen umgeben wird.
Folgen der Wasserfilterung
Filter sind wie Mülltonnen, die Materie ansammeln und aus schädlichen Verbindungen im Wasser schädliche Energie erzeugen. Da das Wasser durch den mit „Müll“ angereicherten Filter fließt, wird die giftige Energie im Filter auf das Wasser übertragen, welches wir aufnehmen. Zudem kann ein Filter nicht zu 100 % verhindern, dass problematische Substanzen ins Wasser gelangen. Hinzu kommt, dass die meisten Filter die erwünschte negative Ladung in eine positive umwandeln, die unser Körper unter hohem Energieverlust zurückverwandeln muss.
Was sagt die Physik
Alle Chemikalien im Wasser bestehen aus Elementen unseres bekannten Periodensystems. Sie verfügen über Masse und Energie/Frequenz. Masse oder Energie kann man nicht vernichten – nur verändern, in eine andere Form oder in einen anderen Energiezustand überführen. In der Quantenphysik beschreibt man das als Teilchen-Welle-Dualismus. Materie ist hoch verdichtete Energie. Daher führt jede Zunahme an toxischer Materie im Filter zu einer erhöhten toxischen Energie mit spezifischer Frequenz – die dann auf das durchfließende Wasser wirkt.
Was bedeutet das?
Es gibt Belege dafür, dass Filter giftige Metalle, z. B. Blei, in Konzentrationen ansammeln, die bis zu zehnmal höher sind als diejenigen des Wassers, bevor es in den Filter gelangt. Diese angesammelte giftige Energie/Frequenz wird jedes Mal, wenn Sie Wasser aus einem Filtersystem trinken, auf Ihre Zellen übertragen.
Sind Wasserfilter geeignet, Toxizität zu reduzieren?
Wohin gehen die Kräfte und Wirkungen der toxischen Stoffe, die sich im Filter tagtäglich anreichern? Da Materie und Energie nicht zerstört werden können, bleibt die Wirkung der toxischen Energie auf das durchfließende Wasser erhalten. Im gefilterten Wasser sind zwar weniger toxische Teilchen vorhanden, aber umso mehr toxische Energie/Frequenz, die ihre Wirkung im Körper entfaltet.
Filter allein sind somit kein geeignetes Mittel, gesundes Trinkwasser zu produzieren, da sie die toxischen Kräfte der Schadstoffe nicht neutralisieren und die Energie des Wassers nicht in eine negative Ladung umwandeln können, wie es die Zellen in ihrer direkten Umgebung benötigen.
Hat nur Trinkwasser ein Problem?
Addiert man die Einflüsse schädlicher Stoffe aus Arzneimitteln, hochverarbeiteten Lebensmitteln, Textilien, Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie aus der Luft, nehmen wir darüber vermutlich viel mehr Schadstoffe (auch über Haut und Atem) auf als über das Trinkwasser. Nicht zu vergessen alkoholische Getränke, Kaffee, Kakao, Säfte, Softdrinks. Die Rohstoffe sämtlicher Nahrungs- und Genussmittel sind selten frei von Schadstoffen. Wir können die Aufnahme der Schadstoffe nicht verhindern.
Entscheidend ist vielmehr: Wie geht unser Körper damit um – und was stellen wir ihm für optimale Funktionsfähigkeit zur Verfügung?
Wunderwerk Mensch
Der gesunde menschliche Organismus ist gegen die Schadstoffbelastung gut gewappnet. Wir verfügen über ein hochintelligentes Erkennungs- und Ausleitungssystem. Je mehr Belastung, umso mehr müssen wir unser Entgiftungssystem unterstützen. Der Kreislauf unserer Körpersäfte (ca. 80 % Wasser) ver- und entsorgt jeden Körperbereich über das Blut. Er kann Giftstoffe extrahieren und über Nieren, Lunge, Haut und Darm ausscheiden. Die Leber reinigt täglich etwa 2.000 Liter Blut – rund 90 Liter pro Stunde.
Solange der Mensch in Balance ist und das Wasser an den Zellwänden über die genannte Minus-Ladung verfügt, besteht wenig Gefahr, dass Schadstoffe im Körper bleiben oder ins Zellinnere eindringen. Notfalls landen sie in als „ungefährlich“ eingestuften Zonen, z. B. in Fettschichten.
Schutzbarriere der Zellen durch Grenzzonen-Wasser
Damit Schadstoffe nicht so einfach in die Körperzellen eindringen können, gibt es eine Schutzbarriere an den Zell-Außenwänden. Sie besteht aus einer gelartigen Wasserschicht (Grenzzonen-Wasser) mit hexagonaler, flüssig-kristalliner Struktur und Minus-Ladung. Dieses Wasser ist weder flüssig noch fest, sondern gelartig (quasikristallin).
Der Entdecker Prof. Dr. Gerald Pollack (Washington State University) hat diesen vierten Aggregatzustand (H₃O₂) und seine Wirkungen an Zell-Grenzflächen ausführlich erforscht und im Buch „Wasser – viel mehr als H₂O“ beschrieben. Er nennt diese Wasserschicht „Ausschluss-Zone“ (Exclusion Zone, EZ-Water), da sie Fremdstoffe aus dem gelartigen Grenzbereich der Zellwände ausschließt.
Um dieses intelligente Schutzsystem des Körpers bestmöglich zu unterstützen, braucht es Wasser mit Elektrolyten (gelöste Salze und Mineralien), um die erforderlichen Strukturen bilden zu können. Idealerweise nehmen wir einen Teil unserer Flüssigkeiten in genau diesem Zustand zu uns – mit dauerhaft negativer Ladung im hexagonalen Zustand. Die Magnetwirbel-Technologie ermöglicht es, Wasser, Säfte, Wein oder Milch in genau diesen Zustand zu versetzen.
Nachhaltig wirksame Qualitätsverbesserung von Wasser
Wenn wir strukturiertes Wasser mit negativer Ladung trinken, benötigen wir keinen Filter – außer zur Filterung von grobem Sediment. Wer den Filter beibehalten möchte, sollte dafür sorgen, dass nach der Filterung eine Verwirbelungs-Technologie zum Einsatz kommt, die die abhandengekommene negative Ladung und Hexagonalstruktur wiederherstellt.
Dauerhaft negative Ladung
Im Jahr 2012 wurde ein Gerät entwickelt, das eine permanente negative Ladung im Wasser herstellt, aufrechterhält und das Wasser hexagonal umstrukturiert. Während bei den meisten Technologien diese Minus-Ladung nach einigen Stunden abnimmt, bleibt sie hier durch eine Magnetwirbeltechnologie konstant. Messungen mit Wasser und Wein belegen dies. So ist Rotwein bei warmen Zimmertemperaturen nach Monaten in der geöffneten Flasche nicht zu Essig vergoren – gärungsfördernde Mikroben sind chancenlos.
Zudem kann die Magnetwirbeltechnologie die in Wasserstrukturen (Clustern) gespeicherten Informationen mit toxischer Energie neutralisieren. Außerdem ist sie in der Lage, chemische Verbindungen wieder in ihre Grundelemente umzuwandeln oder zu zerlegen. Belege zeigen, dass durch Anwendung der stromlosen Technologie Umwandlungen stattfinden, die die Wirkung der Stoffe auf ihre Umgebung – und somit auf uns – vorteilhaft verändern.
Wie geht es nun weiter?
Das wiederentdeckte Wissen und die darauf basierenden Lösungen zur wirksamen und nachhaltigen Verbesserung der Wasserqualität sind heute verfügbar. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Erkenntnisse und Technologien zu verbreiten – auch in gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereichen. Fühlen Sie sich eingeladen, Teil dieser Bewegung zu werden.
Persönlicher Hinweis des Autors
Als leidenschaftlicher Verfechter der Umkehrosmose-Technologie musste ich nach über zehn Jahren des Konsums des als „rein“ bezeichneten, völlig entleerten Wassers erleben, wie sich mein Gesundheitszustand verschlechterte: Entmineralisierung und Übersäuerung führten zum Auslaugen von Körperwasser, Gewebe und Bändern – bis hin zu einem Bänderriss ohne besondere Belastung. Inzwischen sind mir viele Menschen bekannt, die nach jahrelangem Trinken von Osmosewasser über ähnliche Gesundheitsprobleme klagen, bis hin zu Osteoporose.
